Albert Einstein Zitate und Biografie

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Albert Einstein Zitate und Biografie

Albert Einstein war sicherlich einer der bedeutendsten Physiker aller Zeiten. Aber nicht nur auf dem Gebiet der Physik hat Einstein einen wichtigen Beitrag geleistet. Auch seine Sprüche und Zitate zeugen von viel Weisheit.

Der großartige Physiker Einstein

E = m.c² , wer das liest, weiß sofort, dass es sich um Albert Einstein handelt. Für alle, denen die Physik nicht besonders am Herzen liegt, diese Gleichung bleibt im Gedächtnis. Es gibt aber viel mehr Erfindungen und für die damalige Zeit vollkommen Neues, das dieser großartige Physiker nicht nur behauptete, sondern auch belegen konnte. Ein Blick in die Biografie Einsteins lohnt sich durchaus. 

Die Biografie von Albert Einstein

Am 14.3.1879 erblickte Albert Einstein in Ulm das Licht der Welt. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er am Patentamt in Bern, später war er als Professur in Zürich und Prag tätig. 1914 wurde er zum Leiter des Kaiser- Wilhelm- Institutes in Berlin ernannt. Obwohl es karrieremäßig immer steil nach oben ging, gibt es in der Biografie auch Schattenseiten. Wegen seiner jüdischen Abstammung musste er 1933 Deutschland verlassen und emigrierte in die USA. Dort war er am Institute für Advanced Studies als Professor tätig. 1921 erhielt Albert Einstein für seine Erfindungen den Nobelpreis für Physik, vor allem für die Einführung des Begriffs der Lichtquanten und seinen Erfindungen auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Wer sich mit der Biografie näher beschäftigt, merkt aber auch die Selbstzweifel und die Unsicherheit. So wird in jeder Biografie der 2. August 1939 erwähnt. Einstein unterzeichnete, wie auch viele andere, an diesem Tag die Aufforderung an den amerikanischen Präsidenten den Bau der Atombombe mit allen Mittel voranzutreiben. Nach dem Abwurf der Atombomben 1945 in Hiroshima und Nagasaki gründete Einstein das Emergency Committee of Atomic Scientists, dessen Präsident er war und setzte sich ab diesen Zeitpunkt für die friedliche Nutzung der Atomenergie ein, bis er am 18. April 1955 verstarb. 

Erfindungen von Albert Einstein

Zu den wohl bekanntesten Erfindungen Einsteins zählt die Relativitätstheorie. Radioaktive Stoffe geben dauern Energie ab. Dies ist unverträglich mit dem Energiebegriff des 19. Jahrhunderts und dem zugehörigen Energieerhaltungsgesetz. Albert Einstein hat in seiner speziellen Relativitätstheorie den Energiebegriff modifiziert, indem er jeder Masse eine Energie zuordnete und umgekehrt. Die spezielle Relativitätstheorie wurde von Albert Einstein 1905 veröffentlicht und ist heute eine der besten durch Messungen bestätigten Theorien.

Neue Bedeutung in der Physik

Begriffe wie Länge, Masse, Zeit und Energie, die zu den fundamentalen Grundlagen der klassischen Physik gehören, bekamen durch die spezielle Relativitätstheorie eine neue Bedeutung. Die Auffassungen von Zeit und Raum, auf denen die Physik bis dahin aufbaute, erwiesen sich als brüchig und mussten vollkommen verändert werden.

Nach der speziellen Relativitätstheorie, die einen Rahmen für die Physik in unbeschleunigten Bezugssystemen bildet, gehört zu den Erfindungen Einsteins auch die sogenannte allgemeine Relativitätstheorie. Salopp kann man sagen, dass Einstein die Physik moderner und interessanter machte. Durch ihn wurde die Welt verändert. Gebrauchsgegenstände, die für uns heute ganz selbstverständlich sind und unser Leben bereichern und vereinfachen, wie beispielsweise das Navigationssystem, Solarzellen oder dass wir CDs am CD- Player abspielen können, verdanken wir Albert Einstein.

Wie hoch war Einsteins IQ?

Albert Einstein hat selbst nie an einem IQ-Testverfahren teilgenommen. Deshalb lässt sich diese Frage mit hoher Sicherheit nicht beantworten. Eine Forschungsergebnis der Psychologin  Catharine M. Cox (Genetic Studies of Genius, 1926) kam zu dem Schluss, dass Einsteins Intelligenzquotient zwischen 160 und 180 liegen müsste, also deutlich höher als bei normalen Menschen. Einsteins Gehirn wurde übrigens vom Pathologen Thomas Harvey vor der Verbrennung des Leichnams gestohlen. Er hat sein Leben lang die Gehirnmasse unter verschiedenen Wissenschaftlern weltweit verteilt, um den Beweis für die Genialität physikalisch belegen zu können. Zu seinem Bedauern stellte sich am Ende heraus, dass Einsteins Gehirn keinerlei Besonderheiten aufwies. 

Kommentare (1)


irgendwie
15.12.2016 - 20:04
105 ich hatte mehr von mir erwartet

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